Diese Anleitungen erklären die hier umgesetzten Regeln. Andere Ausgaben und Vereine können andere Varianten verwenden. Die Beispiele werden anhand der Spiellogik dieser Website geprüft.
Fuchs und Gänse
Die Gänse wollen den Fuchs festsetzen; der Fuchs benötigt zehn Schläge in dieser Variante mit dreizehn Gänsen.
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Auf dem Kreuz aus 33 Punkten stehen dreizehn Gänse in den oberen drei Reihen und der Fuchs im Zentrum. Er beginnt; bei Revanchen wechseln die Rollen.
Dein Zug
Folge den Linien. Der Fuchs zieht einen Punkt in jede Richtung oder springt über eine Gans auf einen freien Punkt. Weitere Sprünge sind freiwillig. Gänse ziehen seitwärts oder zum unteren Rand, auch auf verbundenen Vorwärtsdiagonalen; sie schlagen nie.
Sieg und Spielende
Ein blockierter Fuchs verliert. Zehn geschlagene Gänse oder bewegungsunfähige Gänse bedeuten Fuchssieg. Drei Wiederholungen oder 120 Züge ohne Schlag ergeben remis.
Erklärtes Beispiel
Beispiel im umgebenden 7×7-Raster, (Zeile, Spalte) von oben links: Fuchs (4,1), Gänse (4,2), (4,4), (5,7), sonst leer. Springe nach (4,3), schlage eine Gans. Der weitere Sprung nach (4,5) ist möglich, du darfst aber aufhören.
Ein häufiger Fehler
Lass hinter einer ungeschützten Gans keinen freien Landepunkt.
Fragen am Spieltisch
Muss der Fuchs schlagen?
Nein. Trotz möglichem Sprung darf er einen legalen normalen Schritt wählen.
Dürfen Gänse zur Neuordnung zurückziehen?
Nein. Rückwärtszüge sind hier ausgeschlossen.
Weitere Regelquellen
Externe Regeln dienen zur Einordnung; hier gilt die oben beschriebene Variante.
Die Tiger starten in den vier Ecken des 5×5-Liniennetzes. Die Ziegen stehen zunächst außerhalb und beginnen.
Dein Zug
Bis alle zwanzig eingesetzt sind, wird je Ziegenzug eine auf einen freien Punkt gesetzt. Danach ziehen sie einen verbundenen Schritt. Tiger ziehen einen Schritt oder springen über eine benachbarte Ziege auf einen freien Punkt und entfernen sie. Keine Schlagpflicht, keine Sprungketten.
Sieg und Spielende
Fünf geschlagene Ziegen gewinnen für die Tiger; vier vollständig blockierte Tiger für die Ziegen. Drei Wiederholungen oder 120 Aktionen ohne Fortschritt ergeben remis.
Erklärtes Beispiel
Eröffnung, (Zeile, Spalte) von oben links: Setze eine Ziege auf (1,2). Der Tiger auf (1,1) springt nach (1,3), entfernt die Ziege und erzielt seinen ersten Schlag. Neunzehn Ziegen warten noch; die Ziegenseite setzt erneut.
Ein häufiger Fehler
Eine eingesetzte Ziege darf nicht ziehen, solange noch eine Ziege im Vorrat ist.
Fragen am Spieltisch
Dürfen Ziegen Tiger schlagen?
Nein. Sie müssen sowohl Schritt- als auch Sprungziele sperren.
Muss ein Tiger eine mögliche Ziege schlagen?
Nein. Ein legaler normaler Schritt bleibt möglich.
Weitere Regelquellen
Externe Regeln dienen zur Einordnung; hier gilt die oben beschriebene Variante.
Gespielt wird auf einer Farbe eines 8×8-Bretts. (Zeile, Spalte) von oben links: Fuchs (1,5), Hunde (8,2), (8,4), (8,6), (8,8). Der Fuchs beginnt.
Dein Zug
Ziehe eine Figur genau ein diagonales Feld in die Leere. Der Fuchs geht vorwärts und rückwärts; Hunde nur zu kleineren Zeilennummern. Es gibt weder Sprünge noch Schläge.
Sieg und Spielende
Der Fuchs gewinnt auf Zeile 8 oder sobald er alle Hunde in Richtung dieser Zeile passiert hat. Hunde gewinnen durch Blockade. Ohne legalen Zug verliert man; drei Wiederholungen oder 120 Aktionen ohne Fortschritt ergeben remis.
Erklärtes Beispiel
Eröffnung: Fuchs (1,5) nach (2,4), danach Hund (8,2) nach (7,1). Alle fünf Figuren bleiben erhalten; der Fuchs ist wieder dran.
Ein häufiger Fehler
Schicke keinen einzelnen Hund so weit voraus, dass der Fuchs hinter die ganze Linie gelangt.
Fragen am Spieltisch
Dürfen Hunde seitwärts oder rückwärts ziehen?
Nein. Nur die beiden freien Vorwärtsdiagonalen sind erlaubt.
Darf der Fuchs einen blockierenden Hund überspringen?
Nein. Jeder Zug ist ein einzelner diagonaler Schritt auf ein freies Feld.
Weitere Regelquellen
Externe Regeln dienen zur Einordnung; hier gilt die oben beschriebene Variante.